Vollständigkeits-Score
Sie sehen pro Produkt auf einen Blick, welche ESPR-Pflichtangaben noch fehlen — und wer sie liefern muss. Keine Excel-Listen, kein Rätselraten.
Für alle Unternehmen, die Produkte in der EU verkaufen
Die EU macht den digitalen Produktpass zur Pflicht. Passenta sammelt Ihre Lieferkettendaten ein, erstellt fälschungssichere Nachweise und liefert den QR-Code fürs Etikett — ohne IT-Projekt, ohne Konzernbudget.
Der Weg zum Nachweis
Scrollen Sie durch den Prozess, den Ihr Unternehmen mit Passenta durchläuft — vom ersten Datensatz bis zum Scan am Etikett.
Schritt 1 · Ihre Daten
Artikel erfassen — per Formular oder Excel-Import. Die ESPR-Checkliste Ihrer Branche zeigt sofort, welche Angaben der Pass braucht und wie vollständig Sie schon sind.
Schritt 2 · Ein Link genügt
Färberei in Porto, Zulieferer in Izmir, Werk in Shenzhen? Ein Einladungslink pro Lieferant — kein Account, keine Software, automatisch in der Sprache des Empfängers.
Schritt 3 · Teilnachweis
Jeder Lieferant trägt nur die Daten seines Prozessschritts ein, lädt Zertifikate hoch und signiert. So steht jeder für seine Angaben ein — nicht Sie für alles.
Schritt 4 · Fälschungssicher
Alle Teilnachweise werden zu einem kryptografisch signierten Produktpass gebündelt und auf einer öffentlichen Blockchain verankert — nachträglich unveränderbar, auch durch uns.
Schritt 5 · GS1-konform
Sie erhalten den GS1-Digital-Link-Code als Druckdatei fürs Pflegeetikett — und die Registrierung für die zentrale EU-Registry gleich mit.
Schritt 6 · Vertrauen
Kundin, Händler oder Zoll scannen den Code: Der Pass erscheint, die Echtheit wird live geprüft. Grüner Haken — Nachweis erbracht.
Funktionen
Feature-Vorschau
Die Plattform zeichnet Ihre Lieferkette automatisch aus den Nachweisen — vom Lieferanten über den Hersteller bis in den Handel. Jede Station trägt einen signierten Nachweis, der Transportweg entsteht von selbst. Überblick behalten, ohne eine einzige Folie zu bauen.
Animierter Transportweg — jede Station mit signiertem Nachweis
Sie sehen pro Produkt auf einen Blick, welche ESPR-Pflichtangaben noch fehlen — und wer sie liefern muss. Keine Excel-Listen, kein Rätselraten.
Einladungslinks statt Software-Zwang: Ihre Vorlieferanten füllen ein einfaches Formular in ihrer Sprache aus — einmal erfasste Daten nutzen sie für jeden Kunden wieder.
Jeder Nachweis ist kryptografisch signiert (W3C-Standard) und auf einer öffentlichen Blockchain verankert. Jeder kann die Echtheit prüfen — niemand kann sie fälschen.
Identifier nach ISO-Norm, QR-Codes nach GS1 Digital Link, Anbindung an die zentrale EU-Registry: Sie erfüllen die technischen Vorgaben, ohne sie lesen zu müssen.
Die Uhr läuft
Der Batteriepass wird als erster Produktpass Pflicht — die EU-Infrastruktur (zentrale Registry) läuft bereits seit Juli 2026.
Die delegierten Rechtsakte für die ersten großen Branchen werden veröffentlicht. Ab dann läuft jeweils die 18-monatige Übergangsfrist.
Branche für Branche folgt. Klingt nach Zeit — ist es nicht: Lieferkettendaten aus mehreren Ländern einzusammeln dauert Monate.
Die ESPR erfasst Schritt für Schritt fast alle physischen Produkte im EU-Markt — auch von Herstellern außerhalb der EU.
Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit der Datensammlung, bevor der Rechtsakt Ihrer Branche kommt. Ihre Lieferkette ändert sich dadurch nicht — aber Sie sind fertig, wenn andere anfangen.
Vier Tarife vom ersten Produkt bis zum Konzern-Sortiment. Der komplette Nachweis-Workflow ist in jedem enthalten.
Frühzugang
Wir schalten den Zugang schrittweise frei. Tragen Sie sich ein — wir melden uns persönlich, sobald Ihr Platz verfügbar ist.