Passenta

Branchenlösung

Der Batteriepass kommt mit festem Datum

Ab dem 18. Februar 2027 brauchen Industriebatterien über 2 kWh, Traktionsbatterien und LMT-Batterien (z. B. E-Bike-Akkus) einen digitalen Batteriepass — je Einheit. Passenta macht daraus einen planbaren Prozess.

Wo Ihre Branche steht

Pflicht ab 18.02.2027

Die EU-Batterieverordnung legt den Termin fest: 18. Februar 2027. Betroffen ist, wer solche Batterien in der EU in Verkehr bringt — auch als Importeur oder Fahrradhersteller mit zugekauften Akkus. Der Pass gilt je Einheit, erreichbar über einen QR-Code auf der Batterie. Teile der Sorgfaltspflichten wurden per Omnibus-Verordnung auf 2027 verschoben; das Pass-Datum blieb unverändert.

Stand: Juli 2026. Regulatorische Angaben nach bestem Wissen zusammengefasst — keine Rechtsberatung; maßgeblich sind die EU-Rechtstexte.

Was die Branche gerade beschäftigt

Einheiten statt Modelle

Der Batteriepass gilt je Einheit mit Seriennummer — aus einem Datenblatt werden tausende Pässe mit Zustands- und Lebenszyklusdaten. Das sprengt Excel.

Zulieferdaten aus Asien

Zellchemie, CO₂-Fußabdruck, Rezyklatanteile: Die Kernangaben liegen beim Zellhersteller — und der sitzt selten in der EU und antwortet selten auf Deutsch.

Verantwortung beim Inverkehrbringer

Auch wer Akkus nur zukauft und verbaut oder importiert, trägt die Pass-Pflicht. Viele Betroffene wissen das noch nicht — die Frist gilt trotzdem.

Was Passenta übernimmt

Batterie-Feldkatalog

Passenta bringt ein Branchenprofil entlang der Verordnung mit: Chemie, Kapazität, CO₂-Fußabdruck, Rezyklatanteile, Sicherheits- und Demontageinformationen — Feld für Feld, mit Lückenreport.

Pässe je Einheit

Einheiten mit Seriennummern werden aus Modellen abgeleitet; jeder Pass bekommt seinen QR-Code im GS1-Format und bleibt als signierte Version nachvollziehbar.

Zelllieferanten anbinden

Anfragen an Zell- und Modulhersteller laufen per Link — ohne Konto, in 24 EU-Sprachen, mit Erinnerungen. Antworten werden geprüft übernommen, nicht blind kopiert.

EU-Register vorbereitet

Pass-Kennungen entstehen im Registerformat; die Sammeldatei für die Einreichung kommt auf Knopfdruck. Die Registrierung als Wirtschaftsakteur haben wir selbst durchlaufen — dieses Praxiswissen steckt im Produkt.

Branchenprofil in Passenta verfügbar — Feldkatalog inklusive.

  • Signierte, unveränderliche Pass-Versionen
  • Lieferanten-Zuarbeit in allen 24 EU-Amtssprachen
  • Transparente Preise — ohne Vertriebsgespräch

Häufige Fragen

Welche Batterien brauchen ab 2027 einen Pass?

Industriebatterien über 2 kWh, Traktionsbatterien (EV) und Batterien für leichte Verkehrsmittel (LMT), etwa E-Bike-Akkus — jeweils je Einheit, wenn sie ab dem 18.02.2027 in der EU in Verkehr gebracht werden.

Ich baue nur Akkus ein, die ich zukaufe — betrifft mich das?

Ja, in vielen Konstellationen. Wer die Batterie in der EU in Verkehr bringt — auch als Importeur oder unter eigener Marke — ist verantwortlich. Klären Sie Ihre Rolle früh; Passenta strukturiert danach die Datenbeschaffung beim Zellhersteller.

Was ist mit dem EU-Register?

Pässe müssen künftig im zentralen EU-Register angemeldet werden; das Register startet stufenweise. Passenta erzeugt Kennungen bereits im vorgeschriebenen Format und hält den Registrierungsstand je Einheit nach.

Reicht ein PDF-Datenblatt nicht aus?

Nein. Der Batteriepass ist ein maschinenlesbarer, je Einheit abrufbarer Datensatz mit vorgeschriebenen Inhalten und QR-Zugang — ein PDF erfüllt weder Struktur noch Zugänglichkeit.

Bereit für den nächsten Schritt?

Starten Sie mit Ihren Produktdaten — oder testen Sie Passenta unverbindlich mit Beispieldaten.